Über mich
Ich behandle prozessorientiert in meiner eigenen Praxis und bilde mich ständig fort — in den Bereichen Traumatherapie, Somatic Experiencing, Körperpsychotherapie, Gesprächs- und Gruppentherapie, Täter-Opfer-Dynamik, Homöopathie, schamanische Heilverfahren, Psychosomatik, existentielle Therapie, Trauerarbeit, systemische Aufstellungsarbeit, Supervision, Heilung von Bindungstraumata, Nachnährung und Heilkreisarbeit.
Für den Fachverband Deutscher Heilpraktiker bot ich in der Berliner Samuel-Hahnemann-Schule 13 Jahre lang gut besuchte Fortbildungsblöcke an — für schamanische Heilarbeit, die Arbeit mit dem inneren Kind, Selbstwirksamkeit und den Zugang zur eigenen Urkraft — sowie etliche Vorträge zu Homöopathie, der Erweckung der Selbstheilungskräfte und prozessorientierter Therapie. Als Dozentin nahm ich von 2007 bis 2025 regelmäßig an den lebendigen Dozenten-Supervisionen der Schule teil.
Meine Behandlungsphilosophie:
Der Weg zur Heilung ist in der Patientin, im Patienten angelegt. Es braucht einen sicheren therapeutischen Kontakt, um sich diesem Weg zuzuwenden, den Blick dort hin zu wagen und schließlich zu erleben, wie die Schritte im eigenen Tempo angegangen werden WOLLEN.
Ein kurzer Einblick
Als 1965 Geborene gehöre ich der Kriegs-Enkel-Generation an, meine Eltern waren also Kinder im zweiten Weltkrieg, was unsere Familiendynamik stark prägte.
Ich wuchs auf mit v.a. Krankenhaus-Traumata und starken Phobien, die inzwischen gut ausgeheilt sind. Meine beiden erwachsenen Söhne waren wohl meine wichtigsten Kritiker und Lehrer. Die große Mutterliebe verbunden mit dem Wunsch zu heilen, zu wachsen, zu werden und zu reifen hat mich all die Jahre durch meine Prozesse bewegt, mir viel Sinn gestiftet und inneren Frieden ermöglicht.

